Liebe Wildeshauserinnen, liebe Wildeshauser,

an dieser Stelle finden Sie unsere Schwerpunkte im Themenbereich „Finanzen und Haushalt“. Klicken Sie einfach auf das „+“ vor den Schlagwörter und erfahren Sie weitere Details.

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Situation:

In Zeiten knapper Kassen im städtischen Haushalt werden immer wieder Stimmen laut, die sagen, dass eben auch bei den sogenannten freiwilligen Leistungen gespart werden müsse.

Wer solche Leistungen aus dem städtischen Haushalt bekommt, wie z.B. Vereine und ähnliche Organisationen, tut was für unsere Gemeinschaft.

Wir wollen: 

dafür sorgen, dass weiterhin notwendige Zuschüsse an diejenigen gezahlt werden, die sich in Wildeshausen engagieren.

Situation:

Kinder aller sozialer Schichten müssen die Möglichkeit haben, an der frühkindlichen Betreuung teilzunehmen. Gerade Kinder aus sozial schwächeren Strukturen können in der Kindertagesstätte schon früh gefördert werden und haben so die Chance auf eine bessere Schulbildung. Die Gebühren für den Besuch der Kindertagesstätten in Wildeshausen dürfen nicht steigen und sollen mittelfristig durch die Solidarität aller Steuerzahler wegfallen. Durch eine leichte Erhöhung der Grundsteuer und Einsparungen im Haushalt konnten wir die 50%-Erhöhung der Gebühren abwenden.

Wir wollen: 

damit verhindern, dass Eltern, die oft nur in Teilzeit arbeiten können, höher belastet werden. Bildung muss kostenlos sein – auch im Kindergarten!

Situation:

Wildeshausen hat als sogenanntes Mittelzentrum viele Aufgaben zu schultern.

Schulen, Kindertagesstätten, öffentliche Gebäude und Straßen – also die Infrastruktur – dies will alles finanziert werden. Die Ausgaben sollten die Einnahmen nicht übersteigen.

Dies ist keine einfache Aufgabe, denn die Einnahmen können nicht nach Bedarf gesteigert werden und die Ausgaben sind nicht immer langfristig zu planen.

Wir wollen: 

vorausschauend die Ansiedlung von Gewerbe und Wohnbebauung mit steuern und die dafür notwendige Infrastruktur mit einplanen.

Situation:

Fräulein Ida Nieberding wollte mit dem Einrichten der Stiftung im Jahre 1927 das Andenken ihrer Eltern für alle Zukunft lebendig erhalten. Jeder kennt das Nieberdinghaus in der Wittekindstraße, in dem das Jott-Zett und die Volkshochschule untergebracht sind. Jedes Jahr wird eine Summe als Zuschuss für verschiedene Vereine und Organisationen ausgeschüttet.

Doch das Geldvermögen ist zurzeit nicht Gewinn bringend und auch nicht komplett im Sinne der Stiftungsgründerin angelegt.

Wir wollen: 

dieses mit einem neuen Konzept ändern und damit den Sinn der Stiftung wieder in den Vordergrund stellen.